Horwath, Andreas: Body Percussion Zarathustra


Horwath, Andreas: Body Percussion Zarathustra

Product no.: 153-068
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Body Percussion Zarathustra - 2'20 min .; 4 players, can also be played in groups, each individual voice is 12 times available; easy; Clapping, tapping, stamping; also includes a gargle variant

Body percussion Zarathustra entwirft rein mit Bodypercussion-Elementen einen Rhythmus- und Klangteppich und basiert auf dem berühmten Thema von Richard Strauß. Es ist ein weiteres Werk, das auf der erfolgreichen Idee von Body percussion beruht: mit Hilfe der Hände, der Füße und des eigenen Körpers werden Rhythmen zum Leben erweckt.

Es gibt vier Stimmen - Klatschen, Klopfen 1 und 2 sowie Stampfen. Die Rhythmen sind etwas komplexer als bei Body percussion: insbesondere im schnellen Teil sind in manchen Stimmen auch zwei unterschiedliche Bewegungen (z. B. Stampfen und Klatschen) nacheinander auszuführen, Triolen oder Sechzehntel zu schlagen oder Rhythmen versetzt in den einzelnen Stimmen zu schlagen.

Das Thema von Zarathustra wird im ersten Teil langsam im Rubato vorgetragen. Dabei wurde auf eine möglichst getreue Nachbildung der Rhythmik mit den Bodypercussion-Elementen geachtet.

Mit Klopfen auf Brust, Bauch und Oberschenkel wird das Stück eröffnet, Finger schnippen und Ploppen sind als Effektklänge für den Auftakt zuständig und die kräftiges Fußstampfer sind die markanten Paukenschläge am Ende einer Phrase. Im schnellen Teil wird das Thema geklatscht, wobei zwischen den einzelnen Noten der Rhythmus weiterläuft.

As a special feature on the back of Body percussion Zarathustra's gargle version. The first three notes of the theme are gargled, which will produce a remarkable effect in your musicians and the audience.

Body percussion Zarathustra Tipps

1. Hab' Spaß mit Body percussion Zarathustra und lächle beim "Spielen".

2. Probiere bei jedem Schlag/Ton verschiedene Lautstärkevarianten aus: normal, sehr laut, laut, leise. Beobachte, durch welche Änderung du welches Ergebnis erzielst.

3. Probiere bei jedem Schlag/Ton aus, wie sich der Klang verändern lässt. Z. B. Klatschen: Hände parallel, um 45° oder 90° gedreht, im Wechsel linke Hand/rechte Hand oben, Hände flach, leicht gewölbt, Finger zusammen/auseinander, ganze Hand aufeinanderschlagen, nur mit Fingern in Handfläche, schlagen und, und, und.

4. Überlegt euch stimmweise, mit welcher Hand ein Rhythmus begonnen wird und tragt es in eure Noten ein. Die Streicher im Sinfonieorchester machen es auch so und sprechen ab, wann der Bogen nach oben und wann nach unten bewegt wird.

5. Überlege dir Choreographien für Rhythmen: Klatschen vor der Brust, abwechselnd vor die linke/rechte Schulter, über dem Kopf (ermuntert auch das Publikum mitzuklatschen); beim Stampfen vor- und zurücklaufen und, und, und.

6. Übt Body percussion Zarathustra in kleinen Gruppen: zu viert und jede Stimme einmal besetzt, oder zu acht und jede Stimme doppelt besetzt. Denkt euch Kombinationen aus, in denen Stimmen in unterschiedlicher Anzahl besetzt sind. Wie klingt das?

7. Überlegt, wo ein Solo eingebaut werden kann. Entweder "spielt" jemand die Stimme ganz allein oder er denkt sich einen eigenen Rhythmus aus und improvisiert mit diesem Rhythmus.

8. Verändere das Tempo bei einem Rhythmus. Wie schnell kannst du ihn noch spielen? Und wie langsam, ohne dass er unrhythmisch wird?
 

Erzählnoten

Wozu doch so eine Erkältung alles gut ist
Kurz vor Weihnachten hatte ich wieder einmal eine Erkältung. Ich nenne sie immer Fahrstuhlschnupfen: erst läuft die Nase, dann kratzt der Hals, danach läuft wieder die Nase, usw. Als ich inhaliert hatte und gerade beim Gurgeln war, probierte ich aus, den Ton beim Gurgeln zu modulieren. Und siehe da, es klang ganz nach Also sprach Zarathustra.

Sofort hatte ich die Idee, Mensch dieses Thema eignet sich ja bestens für Body percussion. Gesagt getan, die erste Skizze entstand noch am gleichen Tag. Doch halt!

Seit wann ist denn Gurgeln Body percussion? O wei, ist die Idee schon damit gestorben? Doch als ich mich ein wenig besann, kam mir die Idee, Also sprach Zarathustra erst klassisch mit Body percussion Elementen zu gestalten und als Zugabe auf der Rückseite die Gurgel-Version zu präsentieren.

Gesagt, getan und viel Spaß beim Klopfen oder beim Gurgeln.

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